Werkkodex · KI-Wissensmanagement · Heilbronn-Franken

Ihre erfahrensten Leute gehen in Rente. Ihr Wissen muss nicht mitgehen.

Ich bin Simon Waiß und baue Werkkodex, ein KI-Wissenssystem für inhabergeführte Mittelständler. Die App fragt Ihren erfahrensten Leuten im Arbeitsalltag ab, woran sie eine Sache erkennen und wie sie entscheiden. Daraus wird Wissen, das der ganze Betrieb nutzen kann, jede Antwort mit Beleg.

Ihre Daten verlassen das Haus nicht. Auch die KI-Modelle laufen bei Ihnen oder bei einem europäischen Anbieter. Kein amerikanischer Konzern ist beteiligt, auch nicht über dessen Rechenzentrum in Frankfurt.

Das ProblemDie KI kennt Ihr Unternehmen nicht

Die meisten Unternehmen haben KI bisher nur ausprobiert, ein Chatbot hier, ein Tool da. Messbar besser wurde dadurch wenig. Der Grund ist fast immer derselbe. Die KI kennt Ihr Unternehmen nicht.

Gleichzeitig steckt das wertvollste Wissen Ihres Betriebs in den Köpfen weniger Leute. In Ordnern, Protokollen, alten Projekten und in Jahrzehnten Erfahrung. Wenn diese Leute gehen, geht das Wissen mit.

Aufschreiben allein löst das nicht. Das dritte tote Wiki im Betrieb ist der Beweis dafür.

  • Der eine Kollege, der als Einziger weiß, wie die alte Anlage wirklich tickt.
  • Neue Mitarbeiter, die monatelang fragen müssen, statt selbst zu finden.
  • Angebote, Protokolle und Dokumentation, verstreut über Laufwerke, Mails und Köpfe.
  • Die Erfahrungsträger, die ständig unterbrochen werden, weil nur sie die Antwort kennen.
  • Wartungshefte und handschriftliche Notizen, die nie jemand digitalisiert hat.

Die ErfassungWie das Wissen aus dem Kopf herauskommt

Was Ihre erfahrensten Leute wissen, sind selten Fakten. Es sind Entscheidungen, die sie in Sekunden treffen, weil sie den Fall schon hundertmal hatten. Diese Regeln stehen in keinem Ordner und in keinem Handbuch.

Werkkodex fragt danach, während gearbeitet wird. Der Meister spricht in sein Handy, fotografiert das Manometer, und die App hakt nach, bis sie die Regel dahinter verstanden hat. Sie will wissen, woran er es erkannt hat und was die Alternative gewesen wäre. Aufschreiben muss er nichts.

Jede Regel geht danach zurück an ihn. Er gibt sie frei oder korrigiert sie, und erst dann steht sie im System. Sein Name bleibt dauerhaft daran.

Warum Ihr Meister das benutzt

Er benutzt es zuerst für sich selbst. Wer dreißig Jahre im Betrieb ist, sucht am längsten nach der alten Zeichnung, dem Protokoll von damals und der Telefonnummer des Lieferanten. Diese Zeit bekommt er zurück. Und an jeder Regel, die von ihm stammt, steht sein Name, auch noch Jahre nachdem er in Rente gegangen ist.

Werkkodex

Beispielverlauf. Namen und Anlagen sind frei erfunden.

Die AbfrageWas der Rest der Belegschaft davon hat

Ihre Leute stellen Fragen in normalem Deutsch und bekommen Antworten mit Beleg. Jede Antwort zeigt, woher sie kommt. Aus einem Dokument, aus einem Protokoll, oder aus einer Regel, die ein erfahrener Kollege freigegeben hat.

Der Neue muss dafür nicht wissen, wen er fragen müsste, und der Erfahrene wird nicht zehnmal am Tag unterbrochen. Sein Name steht trotzdem unter der Antwort.

Was niemand sehen darf, zeigt das System auch niemandem. Die Zugriffsrechte Ihres Betriebs gelten auch für die KI.

Firmenwissen

Beispielverlauf. Namen und Anlagen sind frei erfunden.

Der NutzenWas das Ihrem Betrieb bringt

Wissen im Haus sichern

Die Erfahrung Ihrer besten Leute bleibt abfragbar, auch wenn sie selbst längst im Ruhestand sind.

Onboarding beschleunigen

Neue Mitarbeiter fragen das System statt ständig die Kollegen. Und trauen sich auch die vermeintlich dummen Fragen.

Erfahrungsträger entlasten

Weniger Unterbrechungen, weniger Suchzeit. Ihre Schlüsselleute kommen wieder zu ihrer eigentlichen Arbeit.

Und es ist das Fundament für alles Weitere

Voice Agents, Automatisierungen, KI in Angebot, Service oder Controlling. All das wird erst richtig gut, wenn es auf dem eigenen Firmenwissen aufsetzt. Wer diese Basis baut, macht seinen Betrieb KI-ready.

Wohin das führtIhr Betrieb bekommt ein Gedächtnis für seine Entscheidungen

Der Anlass ist die Rentenwelle. Das Ziel reicht weiter. Was Ihre erfahrensten Leute wissen, sind selten Fakten. Es sind Entscheidungen, die sie in Sekunden treffen und nie jemand aufgeschrieben hat.

Fallbeispiel

Eine Pumpe fördert plötzlich weniger. Der Neue baut sie auseinander und sucht. Der Erfahrene schaut auf den Filterdruck und weiß nach zehn Sekunden, dass es der Einlassfilter ist.

Diese Regel steht in keinem Handbuch. Sie sitzt in einem Kopf, und sie geht mit ihm in Rente.

Drei Stufen

  1. 01
    Heute

    Antwort mit Herkunft

    Das System beantwortet die Frage und zeigt dazu, welche Regel es angewendet hat und von wem sie stammt. Findet es keine belastbare Quelle, sagt es das, statt zu raten.

  2. 02
    Richtung

    Vorschlag mit Bestätigung

    Das System schlägt die Entscheidung selbst vor. Ein Mensch bestätigt oder korrigiert sie. Jede Korrektur wird zu einer neuen Regel.

  3. 03
    Richtung

    Bekannte Fehlerquote

    Wiederkehrende Vorgänge laufen ohne Rückfrage durch, und das System weist aus, wie oft es danebenliegt. Ohne diese Zahl darf so etwas niemand einsetzen.

Deshalb wird ab Tag eins jede Entscheidung protokolliert. Eine Fehlerquote lässt sich nur aus Vorgängen ausrechnen, die man mitgeschrieben hat. Wer damit erst anfängt, wenn Stufe drei ansteht, hat keine Grundlage dafür. Rückwirkend geht das nicht.

Warum ein Betrieb, der später dazukommt, schneller startet

Die Filter-Regel von oben gilt bei jedem Betrieb, der dieselbe Pumpenart fährt. Aus einem gelösten Fall wird eine geprüfte Entscheidungsregel ohne Firmennamen, ohne Personennamen und ohne Ihre Originaldaten. Sie verlässt Ihr Haus nur, wenn Sie sie einzeln freigeben, und ein Mensch prüft sie vorher.

Ihr Betrieb startet heute bei null. Ein Betrieb, der in zwei Jahren dazukommt, bekommt ein System, das die typischen Entscheidungen seiner Branche schon kennt. Ihre Unterlagen, Ihre Namen und Ihr eigenes Erfahrungswissen bleiben dabei vollständig bei Ihnen.

IHR HAUSUnterlagenWissen aus KöpfenNamen, Rohdatenbleibt hierGELÖSTER FALLwird zur RegelFreigabeGRUNDSCHICHTgeprüfte Regeln,anonymNEUER BETRIEBstartet nicht bei null

Die offene Stelle nenne ich selbst. Bei sehr seltenen Fällen kann eine abgeleitete Regel Rückschlüsse auf den Betrieb zulassen, aus dem sie stammt. Deshalb wird jede Regel einzeln freigegeben und vorher von einem Menschen geprüft. Das steht hier und nicht im Kleingedruckten.

Ist das nicht ein Chatbot auf unseren Dokumenten?

Ein Dokumenten-Chatbot findet, was schon geschrieben steht. Hier geht es um Regeln, die nie jemand aufgeschrieben hat, und um ein Protokoll jeder einzelnen Entscheidung. Aus diesem Protokoll lässt sich später eine Fehlerquote ausweisen. Ein Chatbot auf Ihrem Laufwerk kann das nicht.

Die PrinzipienDrei Festlegungen, an denen nicht gerüttelt wird

An diesen drei Punkten entscheidet sich, ob ein Wissenssystem in einem inhabergeführten Betrieb überhaupt eingesetzt werden kann. Deshalb stehen sie hier und nicht im Kleingedruckten.

01

Ihre Daten verlassen das Haus nicht

Die KI-Modelle laufen auf Ihren eigenen Rechnern oder bei einem europäischen Anbieter. Ein amerikanischer Konzern ist an keiner Stelle beteiligt, auch nicht über dessen Rechenzentrum in Frankfurt.

Der Grund dafür liegt im amerikanischen Recht. Wer ihm unterliegt, muss Daten auf behördliche Anordnung herausgeben, unabhängig davon, in welchem Land die Server stehen. Ein europäischer Standort allein ändert daran nichts. Deshalb arbeite ich mit keinem dieser Anbieter, auch nicht im Hintergrund.

02

Zugriffsrechte gelten auch für die KI

Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt es auch von der KI nicht. Personalunterlagen und Gehaltsdaten kommen gar nicht erst in die allgemeine Wissensbasis.

Jede Regel, die aus dem Wissen einer Person entsteht, geht vor der Freigabe an diese Person zurück. Sie entscheidet, was im System landet, und ihr Name bleibt daran sichtbar.

03

Festpreis statt Beratungsprojekt

Werkkodex ist ein Produkt, das sich weitgehend selbst einrichtet und einen klaren Preis hat. Kein Tagessatz, keine offene Rechnung, keine mehrmonatige Einführung mit Beratern im Haus.

Was das System entscheidet, wird protokolliert. Sie können jederzeit nachsehen, worauf eine Antwort beruht und von wem die Regel dahinter stammt.

Warum ichMeine Grundlage ist eine Landkarte der RAG-Strategien, Stand 2026

Hinter dem Kürzel RAG stecken über 20 verschiedene Varianten. Von Hybrid-Suche über Tabellen- und Multimodal-RAG bis zu agentenbasiertem Wissenszugriff. Ich habe die relevanten Strategien systematisch aufgearbeitet und bewertet, was davon in der Praxis trägt.

Welche davon Ihr Betrieb wirklich braucht, entscheidet sich an Ihren Unterlagen und nicht am Prospekt. Dazu gehört auch der ehrliche Satz, dass manchmal eine einfachere Lösung reicht.

Die wichtigsten Antworten daraus habe ich für Entscheider aufgeschrieben, ohne Verkaufssprache.

Zu den Antworten für Entscheider
  • Hybrid-Suche
  • Zugriffsrechte-Konzepte
  • Tabellen-RAG
  • Multimodal (Zeichnungen, Scans)
  • Datenbank-Abfragen per KI
  • Qualitäts-Messung
  • Agentenbasierter Wissenszugriff
  • Lokale KI-Modelle

Häufige FragenWas Unternehmer mich zuerst fragen

Wie lange dauert es, bis das System nützlich ist?

Die Suche über Ihre vorhandenen Unterlagen steht in wenigen Tagen. Das Erfahrungswissen wächst danach mit jeder Woche, in der Ihre Leute die App benutzen. Nach den ersten zehn bis fünfzehn erfassten Regeln merkt der Betrieb den Unterschied, weil genau die Fragen abgedeckt sind, die ohnehin ständig kommen. Ein Stichtag, an dem alles fertig ist, gehört zu diesem Thema nicht.

Was passiert mit unseren Daten?

Ihre Wissensbasis gehört Ihnen und bleibt unter Ihrer Kontrolle. Das System läuft bei Ihnen im Haus oder auf Servern in Deutschland. Der Unterschied zu den meisten Anbietern liegt eine Ebene tiefer. Dort bleibt der Speicherort in Europa, die eigentliche Verarbeitung läuft im Hintergrund trotzdem über einen amerikanischen Anbieter. Das genügt mir nicht, denn wer amerikanischem Recht unterliegt, muss Daten auf behördliche Anordnung herausgeben, egal wo die Server stehen. Bei Werkkodex laufen deshalb auch die KI-Modelle bei Ihnen oder bei einem europäischen Anbieter. Zum Training fremder Modelle werden Ihre Daten nie verwendet.

Wie sieht es mit Datenschutz und Betriebsrat aus?

Beides gehört an den Anfang. In Firmendokumenten stecken fast immer Mitarbeiterdaten, deshalb braucht es eine Rechtsgrundlage, ein Zugriffskonzept und ein Löschkonzept. Personalunterlagen und Gehaltsdaten kommen gar nicht erst in die allgemeine Wissensbasis. Wo der Betriebsrat einzubinden ist, passiert das früh und geordnet, denn ein früh eingebundener Betriebsrat ist eher Verbündeter als Bremse.

Erfindet die KI nicht einfach Antworten?

Das System antwortet nur mit Beleg aus Ihren Quellen. Wo Exaktheit zählt, bleibt es strikt an Ihren Dokumenten und Datenbanken. Findet es keine belastbare Quelle, sagt es das, statt zu raten. Und die Antwortqualität wird gemessen, bevor sich Ihre Leute darauf verlassen.

Warum sollte mein Meister mit einer App reden?

Das ist die Frage, die mir Unternehmer am häufigsten stellen, und sie ist berechtigt. Niemand setzt sich abends hin und schreibt dreißig Jahre Erfahrung auf. Deshalb verlangt Werkkodex das auch nicht. Die App fragt im Arbeitsalltag nach, in dem Moment, in dem der Fall ohnehin auf dem Tisch liegt. Er spricht zwei Sätze in sein Handy, fotografiert das Manometer, und die Nachfragen kommen von der App. Dazu benutzt er das System selbst, weil er damit die alte Zeichnung schneller findet als im Regal. Und an jeder Regel, die von ihm stammt, steht sein Name.

Was kostet das?

Für die ersten Pilotbetriebe gibt es noch keine Preisliste. Den Rahmen legen wir gemeinsam fest, offen und ohne Vorlage, weil ich in dieser Phase genauso viel aus dem Projekt mitnehme wie Sie. Die Richtung steht aber fest. Ein Festpreis für ein Produkt, das sich weitgehend selbst einrichtet. Tagessätze mit offenem Ende gibt es bei mir nicht.

Brauchen wir das überhaupt?

Vielleicht nicht. Wenn Ihr Betrieb wenige Dokumente hat und das Wissen auf mehrere Schultern verteilt ist, reicht oft eine einfachere Lösung. Das sage ich Ihnen im Gespräch auch, wenn es so ist. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und keine Verkaufspräsentation.

Warum mit Ihnen und nicht mit einem etablierten Anbieter?

Für reine Dokumentensuche gibt es gute fertige Produkte, und wenn Ihnen das reicht, sage ich Ihnen das. Der Grund, mit mir zu arbeiten, ist das, was diese Produkte nicht abdecken. Wissen, das nur in Köpfen steckt, Unterlagen auf Papier, und echte Datenhoheit auch bei den Modellen, die es bei den großen Anbietern erst ab mehreren hundert Nutzern gibt. Dazu sprechen Sie mit der Person, die das System auch baut. Keine Übergaben, keine Junior-Teams.

Pilotbetriebe gesuchtIch suche zwei Betriebe, die das mit echten Unterlagen erproben

Wenn bei Ihnen in den nächsten Jahren jemand geht, dessen Wissen niemand sonst hat, sind Sie genau der Betrieb, mit dem ich das System bauen will. Passend sind 50 bis 300 Mitarbeiter, gewachsene Strukturen und keine große IT-Abteilung.

Was Sie bekommen

  • Ein System, das auf Ihre Unterlagen und Ihren Betrieb zugeschnitten wird
  • Direkten Einfluss darauf, was gebaut wird und was nicht
  • Konditionen, die es später so nicht mehr gibt

Was ich brauche

  • Zugang zu echten Unterlagen, gerne auch die unsortierten
  • Ein bis zwei Leute, die Zeit für Rückfragen haben
  • Ehrliches Feedback, auch wenn es unbequem ist

Ich arbeite allein und kann realistisch ein bis zwei Betriebe gleichzeitig begleiten. Den Rahmen klären wir im Gespräch, offen und ohne Vorlage.

Noch nicht so weit?

Ich rede gerade mit vielen Betrieben darüber, wo das Wissen wirklich steckt und was beim Weggehen zuerst fehlt. Wenn Sie eine Viertelstunde haben, lerne ich dabei mehr als Sie. Melden Sie sich einfach, ohne dass daraus etwas werden muss.

Wer das baut

Ich bin Simon Waiß, 23, komme aus Brackenheim bei Heilbronn und studiere Physik in Tübingen. Seit Monaten baue ich täglich an KI-Systemen, Werkkodex ist das, an dem ich langfristig arbeiten will.

Ich habe keine zwanzig Jahre Mittelstandserfahrung, und ich tue auch nicht so. Was ich habe, ist die Zeit, mich tief in diese eine Sache einzuarbeiten, und die Bereitschaft, Ihnen zu sagen, wenn etwas nicht funktioniert.